Dominik Beutler, Samuel Probst | Publiziert am 22. Juli 2025.
Milieu und Medizin - Von Strukturdaten bis Fieberrinde
Die Welt der Gelehrten des 18. Jahrhunderts
Voltaire sah «den Gelehrten» als jemanden an, der sich nicht nur auf einem Fach viel Wissen aneignen konnte, sondern als jemanden, der über Kenntnisse auf sämtlichen Wissensgebieten verfügte. «Nur» Wissen in einem Fach machte also niemanden zu einem Gelehrten. Heutzutage würde man den Gelehrten nach Voltaire «Universalgelehrter» nennen (Vovelle 1996: S. 122f.). Haller wird vielfach als der letzte Universalgelehrte bezeichnet. Doch mass er der Definition eines Gelehrten nach Voltaire keine Bedeutung zu. Vielmehr sah er in der Spezialisierung der Forschung den einzig sinnvollen Weg (Vovelle 1996: S. 324f.). Seine Ansprüche an die Forschung und an die Forscher an sich, definierte er in den Göttingischen Gelehrten Anzeigen unter anderem mit den Forderungen nach umfangreichem Briefwechsel, Vielsprachigkeit und grosser Gelehrtheit. Ebenso stellte er Forderungen an Rezensenten: Gelehrtheit, Billigkeit (übersetzbar als Fairness), Uneigennützigkeit, Gründlichkeit und Wahrheitsverpflichtung (Profos Frick 2009: S. 70-74). Persönliche Hintergründe oder etwa Prestige der Ausbildungsorte sind nicht Teil des Anforderungsprofils, was sich später an mehreren Beispielen zeigen wird.
Zur Geschichte von Institutionen der höheren Bildung in Europa folgt eine kurze Erläuterung: Universitäten entstanden im 12. Jahrhundert in Bologna und Paris aus der Standardisierung und Formalisierung der mittelalterlichen höheren Bildung. 1460 wurde die erste Universität der Schweiz in Basel gegründet. Zuvor bestand das höhere Bildungswesen in der Schweiz nur aus Klosterschulen, später aus Akademien, welche sich im Verlaufe des 18. Jahrhunderts unter anderem der Lehre der Naturwissenschaften öffneten, jedoch keine akademischen Grade verliehen (Brändli 2013, Marcacci 2011). Die Universität Edinburgh, die später erwähnt wird, wurde 1583 gegründet, deren medizinische Fakultät 1726 (University of Edinburgh 2024).
Milieus nach hallerNet
Der Fokus unserer makroperspektivischen Analyse lag auf den sozialen Milieus der Publizierenden und deren thematischen Schwerpunkten. Das soziale Milieu benennt den Broterwerb der rezensierten AutorInnen. Dabei stellten sich ebenfalls Fragen auf der Metaebene, insbesondere bezüglich der Einteilungen der Milieus und der inhaltlichen Themen der rezensierten Werke.
Am Beispiel von mit Medizin zusammenhängenden Milieus sollen unsere Überlegungen erläutert werden. hallerNet unterscheidet nach seinen Konventionen der Strukturdaten (Stuber/Heinzmann 2023) unter anderem zwischen den Milieus Ärzteschaft, Chirurgie und Apothekertum. Der Ärzteschaft werden promovierte Doktoren der Medizin zugeteilt. Dass sie zur Zeit des Verfassens praktizierten, ist ein weiteres definierendes Kriterium. Je mehr ihr Fokus etwa auf der Ausbildung oder der Ausübung einer administrativen Tätigkeit lag, desto eher werden sie einem anderen Milieu zugeteilt. Dem Milieu des Apothekertums werden hauptberufliche Apotheker zugeteilt. Chirurgie umfasst nicht-akademisches medizinisches Personal, wie etwa Chirurgen, Hebammen und Barbiere.
Die Unterscheidung zwischen wissenschaftlich-medizinisch ausgebildeten Ärzten und Heilpraktikern im weiteren Sinne findet sich auch in der Forschungsliteratur wieder: Das Selbstverständnis der Ärzteschaft beruhte auf der theoretisch-wissenschaftlichen Begründbarkeit ihres Handelns (Steinke 2008: S. 226).
Ein weiterer Fokus fand sich in der Einteilung der Milieus, die im weiteren Sinne mit Regierung zu tun hatten: Magistratentum und Administration. Dazu kamen noch die Privatiers. Während Magistraten nach hallerNet Teil einer Landesregierung, sowie von einem machtpolitischen Zentrum aus für eine Region zuständig sein mussten, werden der Administration Personen der mittleren Hierarchiestufe mit einem gewissen Bildungsniveau zugeordnet. Privatiers dagegen waren Personen, die sich durch Vermögenseinkünfte oder -verzehr ihr Leben finanzierten. Gerade im Vereinigten Königreich des 18. Jahrhunderts nahmen Privatiers in selbstgegründeten Wissenschaftlichen Gesellschaften eine führende Rolle in der Forschung und Lehre ein (Vovelle 1996: S. 183). Nach hallerNet werden Magistraten im Gebiet der Eidgenossenschaft vor ihrer Aufnahme in den Grossen Rat auch den Privatiers zugerechnet.
Milieus und ihre Lokalität in Hallers Rezensionen
Gerade im Wissen um Hallers Werdegang vom Studenten zum Arzt, danach zum Professor, der später dann, als Patrizier, seine Magistratspflichten in Bern wahrnahm, kam die Frage auf, ob beispielsweise zum Thema Medizin etwa wirklich ausschliesslich Ärzte, Chirurgen und eventuell Apotheker schrieben. Ein kurzer Blick in die Daten lässt auf ein klares Nein schliessen. Gerade weil die Regierungs- und Bildungselite weniger ausdifferenziert war als heute, hatten viele Akteure mehrere «Rollen» oder «Ämter» inne. So war beispielsweise Goethe nicht nur Schriftsteller, sondern ebenso Minister in Weimar. Inwiefern bei der Untersuchung des 18. Jahrhundert von einer Person und ihrem Amt differenziert (gerade aus der Selbstwahrnehmung der Akteure heraus) werden sollte, ist indes eine Frage, die hier nicht beantwortet werden kann. In der vorliegenden Untersuchung soll unter anderem gezeigt werden, dass in gewissen Themenbereichen nicht nur von Personen publiziert wurde, deren primäre Tätigkeit in diesem Bereich lag, sondern ebenso von Personen, die hauptsächlich anderen Tätigkeiten nachgingen. Bei einem zweiten genaueren Blick in die Daten entstand in einem explorativen Zugriff folgende Grafik:
Die Länderauswahl gründet darauf, dass diese vier in absoluten Zahlen die grössten Produzenten der von Haller rezensierten Werke waren. Weiterhin wird der Anteil an Publikationen der Milieus nach Land bzw. Megaregion am konkreten Thema Naturkunde dargestellt. Es gilt hier Einiges vorauszuschicken: Während die Akteure in ihr Milieu im Rahmen des Projekts hallerNet eingeteilt wurden, entstand die Zuordnung einer Publikation zu einem Thema im Rahmen des Projekts Gelehrte Journale und Zeitungen als Netzwerke des Wissens im Zeitalter der Aufklärung (GJZ18). Zudem haben die Publikationen einen Publikationsort, der in den Strukturdaten jeweils dem heutigen Staat zugeteilt ist. Es soll hier nicht suggeriert werden, dass die Orte der Alten Eidgenossenschaft im Wissenschaftsbereich als Schweiz zu bezeichnen seien. Zudem ist gerade in Bezug zu «Deutschland» festzuhalten, dass wichtige Orte des Heiligen Römischen Reiches (HRR), wie etwa Prag oder Wien, nicht enthalten sind. Trotz dieser Punkte kann eine solche Einteilung als sinnvoll betrachtet werden, wenn die Ergebnisse dazu benutzt werden, Trends nach geographischen Regionen zu beobachten. Beim Betrachten der Grafik fällt auf, dass je nach Region die Publikationsanteile nach sozialem Milieu stark variieren können. Gerade für die Städte, die der Alten Eidgenossenschaft angehörten (Bern, Zürich, Basel, Lausanne) wird ein grosser Anteil von Magistraten festgestellt. Während hingegen in Grossbritannien besonders viele Apotheker zum Thema Naturkunde publizierten.
Wenn die Milieus betrachtet werden, fällt auf, dass diese sehr unterschiedlich ausdifferenziert sind. Während die Einteilung Privatier gar keine zwingenden Rückschlüsse darauf gibt, womit eine Person zu tun hat, wird im medizinischen Bereich zwischen Ärzteschaft, Chirurgie und Apothekertum unterschieden. Dies hat zur Konsequenz, dass sich die Verteilung der Milieus ändern kann, wenn man diese in verallgemeinerte Milieugruppen zusammenzieht.
Vergleicht man nur das Verhältnis zwischen Ärzten und Verwaltungsleuten, so ergibt sich für Frankreich ein Verhältnis von 3:1, in «Deutschland» hingegen von 4:1.
Rechnet man jedoch zu den Ärzten noch die Apotheker und Chirurgen dazu, und zu den Verwaltungsleuten die Magistraten, so ergibt sich für Frankreich und «Deutschland» das gleiche Verhältnis von 3:1. Daraus ist zu folgern, dass beim Arbeiten mit Strukturdaten, wie so oft in der Wissenschaft, genau überlegt werden muss, was die Resultate wirklich aussagen.
Aufgrund der Ambivalenz der Aussagekraft von Konstruktionen wie «Deutschland», wurde die Entscheidung getroffen, die einzelnen Städte zu untersuchen. Da mit den Städten die Anzahl Datenfelder in hohem Masse zunahm, wurde ein Kartentool verwendet, um die Daten zugänglicher und fassbarer zu machen. Dabei wurden nur jene Städte berücksichtigt, in denen insgesamt mindestens 100 rezensierte Werke veröffentlicht wurden, damit die Zahlen ein gewisses Gewicht haben. In Abb. 6 sind die Daten für 21 Städte zu sehen. In Blau ist die Kombination Medizin bestehend aus Ärzteschaft, Chirurgie und Apothekertum zu sehen, in Rot die Kombination Verwaltung, bestehend aus Administration und Magistratentum. Diese Entscheidung wurde zum einen getroffen, weil bereits zuvor mit diesen Kategorien gearbeitet wurde, zum anderen, weil man damit höhere Zahlenwerte erreicht, was die Aussagekraft erhöht. Die Visualisierung hilft schnell zu erfassen, wie wichtig in der alten Eidgenossenschaft die in der Verwaltung tätigen Akteure für die Wissenschaft waren. Ebenso verdeutlicht sie schon fast sinnbildlich die Unterschiede in der Zentralisation zwischen Grossbritannien und Frankreich einerseits und dem HRR andererseits. Interessanterweise gibt es sowohl in Grossbritannien mit Edinburgh (blau= 45, rot= 5) als auch in Frankreich mit Strassbourg (blau= 109, rot= 2) ein grösseres Nebenzentrum, in denen ein grösserer Überhang als üblich durch Mediziner herrscht.
Dies führte zu weiterer Recherche, die ergab, dass Edinburgh damals eine der führenden medizinischen Stätten Europas war. Wie oben erwähnt, wurde 1726 die medizinische Fakultät der Universität Edinburgh gegründet. Dazu kam eine Reihe weiterer Institutionen und Sozietäten, wie etwa das Royal College of Physicians of Edinburgh (Girwood 1981: S. 651-652), 1729 das Royal Infirmary of Edinburgh (Smith 1905: S. 15-18) und die Gründung der Royal Medical Society of Edinburgh 1734 (Ebling Society o. J.). Im Close Reading wurden 58 Rezensionen aus Edinburgh in der Kategorie «Medizin und Pharmazie» untersucht. In 23 davon hob Haller den Hintergrund des Autors hervor. Meistens strich er dabei die Erfahrung der Person heraus, wie etwa im Falle von Lind James: «Der Verfasser ist als Wundarzt auf dem Schiffe Salisbury gestanden, und hat viele Gelegenheit gehabt, den Scharbok auf der See kennen zu lernen». (GGA, 23. Dezember 1754) Sehr selten erwähnt Haller die Stellung eines Autoren, dabei hält er sich, wie sonst in den Rezensionen, knapp und schreibt «D. Johann Stedman, ein Mitglied des hiesigen Oberamtes der Aerzte». (GGA, 1. Oktober 1770) Nur einmal mutmasst er «Der Verfasser scheint ein alter Arzt zu seyn, der sich des ausübenden Theiles seiner Kunst begeben hat.» (GGA, 26. November 1759) In den anderen 35 Rezensionen hingegen erwähnt er nur den Namen des Autoren. Dies deckt sich mit den Beobachtungen der Sekundärliteratur, dass der Hintergrund der Verfasser nicht oder nur kaum im Vordergrund steht (Profos Frick 2009: S. 74). Haller fand es zudem nicht wichtig, auf das Renomee Edinburghs Bezug zu nehmen, was darauf schliessen lässt, dass dies allgemein bekannt war. Spannenderweise schrieb er aber ein einziges Mal: «Wir haben eine Anzahl Probschriften von dieser hohen Schule wieder erhalten;» (GGA, 11. November 1765).
Eine Probschrift ist eine Dissertation zur Erlangung des Doktorgrads der Medizin; dabei rezensierte Haller, wie hier offenbar wird, nicht nur Veröffentlichungen von etablierten Forschern, sondern ebenso Probschriften von Ärzten, welche ihre Ausbildung in Edinburgh abgeschlossen hatten. Haller erachtete auch die Dissertationen als wertvolle Forschungsbeiträge, deshalb rezensierte er diese ebenso. Warum Haller gerade im obigen Beispiel die Schule lobt, erschliesst sich in den Rezensionen nicht. Es ist aber hervorzuheben, dass von den 58 rund 29 Rezensionen dem Milieu der Ärzteschaft zugeordnet sind und bei 29 von diesen handelt es sich um die oben erwähnten «Probschriften». Diese Erkenntnis unterstreicht den Befund, dass Edinburgh nicht nur in der Erforschung, sondern ebenso in der Ausbildung von Ärzten zweifelsohne sehr wichtig war. Während die Publikationen aus Edinburgh 1 Prozent am gesamten Korpus ausmachen, machen die rezensierten Probschriften zum Thema Medizin aus Edinburgh 5.5 Prozent aller rezensierten medizinischen Probschriften aus. Dabei nahmen diese Probschriften durchaus an der zeitgenössischen Forschung Teil. Dies kann am Beispiel der Fieberrinde illustriert werden. Bereits im 17. Jahrhundert eingeführt, bekam die Fieberrinde als Heilpflanze im 18. Jahrhundert in den medizinischen Publikationen eine hohe Aufmerksamkeit. In Edinburgh behandelten in den Rezensionen Hallers 9 Publikationen die Fieberrinde, davon nicht weniger als 5 Probschriften. Die Fieberrinde, auch Chinarinde genannt, stammt ursprünglich aus Süd- und Mittelamerika. Der Begriff China leitet sich dabei wahrscheinlich aus einer Lokalsprache ab. Die Rinde wurde als Arzneimittel gegen verschiedene Fieber, insbesondere Malaria verwendet.
Fazit
Es konnte gezeigt werden, wie wichtig das Hinterfragen von Kategorien ist. Je nach Fragestellung ergeben neue Kategorisierungen oder das Zusammenfassen bestehender gehaltvollere Ergebnisse. Grafiken wie Diagramme oder Karten können nicht nur dazu benutzt werden, Endergebnisse zu präsentieren, sondern können hilfreich dazu eingesetzt werden, im Arbeitsprozess Beobachtungen zu ermöglichen, die ansonsten nicht aufgefallen wären.
In den Rezensionen Hallers schlägt sich die Bedeutung des Medizinstandortes Edinburgh im 18. Jahrhundert nieder. Dabei rezensierte Haller nicht nur Veröffentlichungen aus der etablierten Forschung sondern ebenso Probschriften von Ärzten, welche damit ihre Ausbildung in Edinburgh abgeschlossen hatten. Edinburgh war sowohl bei der Forschung als auch bei der Ausbildung ein bedeutender Ort. Beim Rezensieren spielte für Haller das Milieu und auch der Publikationsort eine untergeordnete Rolle.
Von Beginn des Projektes bis zum Erreichen der Fieberrindthematik in den Probschriften wurden viele Entscheidungen getroffen und es konnte nur ein Weg beschritten werden. Insofern bleiben an dieser Stelle viele Desiderate offen. Zum einen könnte untersucht werden, inwiefern eventuelle Forschungsdiskussionen der Mediziner in Edinburgh in den Rezensionen zum Ausdruck kommen. Weiterhin bietet sich an, in einem vergleichenden Ansatz zu analysieren, ob gewisse Forschungsfelder einzigartig für Edinburgh waren, oder ob in verschiedenen Orten die gleichen Fragen behandelt wurden. Weitere Aspekte wie die zeitliche Entwicklung konnten ebenfalls nur angedeutet werden.
Quellenverzeichnis
- Albrecht von Haller über Lind (1752) in den GGA, 23. Dezember 1754, Digitale Edition der Rezensionen Albrecht von Hallers, hallerNet 2018-2023, https://hallernet.org/edition/review/08948.
- Albrecht von Haller über Mackenzie (1758) in den GGA, 26. November 1759, Digitale Edition der Rezensionen Albrecht von Hallers, hallerNet 2018-2023, https://hallernet.org/edition/review/10017.
- Albrecht von Haller über Robertson/Bland (1763) in den GGA, 11. November 1765, Digitale Edition der Rezensionen Albrecht von Hallers, hallerNet 2018-2023, https://hallernet.org/edition/review/01376.
- Albrecht von Haller über Stedman (1769) in den GGA, 1. Oktober 1770, Digitale Edition der Rezensionen Albrecht von Hallers, hallerNet 2018-2023, https://hallernet.org/edition/review/02984.
Literaturverzeichnis
- Brändli, Sebastian: Universität, in: Historisches Lexikon der Schweiz (HLS), Version vom 28.01.2013, https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/010418/2013-01-28/.
- Elbling Library: Royal Medical Society of Edinburgh, o. J., https://ebling.library.wisc.edu/services/historical-services/royal-medical-society-of-edinburgh/.
- Girdwood, Ronald: Three hundred years of the Royal College of Physicians of Edinburgh, in: British Medical Journal 283 (1981), S. 651-654.
- Marcacci, Marco: Akademien (Höhere Schulen), in: Historisches Lexikon der Schweiz (HLS), Version vom 06.05.2011, https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/010416/2011-05-06/.
- Profos Frick, Claudia: Gelehrte Kritik. Albrecht von Hallers literarisch-wissenschaftliche Rezensionen in den Göttingischen Gelehrten Anzeigen, Basel 2009.
- Smith, John: The origin, progress, and present position of the Royal College of Surgeons of Edinburgh, 1505-1905: fourth centenary of the College, Edinburgh 1905.
- Steinke, Hubert: Anatomie und Physiologie, in: Steinke, Hubert; Boschung, Urs; Pross, Wolfgang (Hg.): Albrecht von Haller. Leben, Werk, Epoche, Göttingen 2008: 226-254.
- Stuber, Martin; Heinzmann, Lukas: Konventionen Strukturdaten, in: hallerNet Dokumentation, https://docs.hallernet.org/de/guidelines/conventions/.
- University of Edinburgh: Our history, 2024, https://www.ed.ac.uk/about/our-history.
- Vovelle, Michel (Hg.): Der Mensch der Aufklärung, Frankfurt/New York/Paris 1996.
Bildnachweise
- Abb. 7: Gessner, Johannes: Tabulae phytographicae, Zürich 1759, Tafel 13.
- Abb. 8: Royal Infirmary, Edinburgh, Stich von Pierre Fourdrinier, ca 1751. University of Edinburgh, Art Collection EU4371.






