Arianna Martini und Nicolas Zehnder | Publiziert am 22. Juli 2025.

Frankreichfreund oder Frankreichfeind?

Fragestellung

Im Sinne der Wissensgeschichte nähern wir uns Haller als einem «Akteur des Wissens», dessen räumliche und zeitliche Verortung auch die Bedeutungen von Wissen und Wissenschaft relativiert (Füssel 2019: S. 15). Obwohl die europäische Aufklärung mit ihrem Kampf gegen Vorurteile im Prinzip auch vor Kirche und Staat nicht haltmacht (Knabe 1978: S. 247-248) und damit grundsätzlich einen «internationalen» Anspruch der Wahrheitsfindung ermöglicht, wird Haller als Schweizer bzw. Deutscher gleichzeitig von einem «nationalen» Selbstverständnis geprägt, das sich in den grenzüberschreitenden Wissensaustausch einmischt. Ein solches Selbstverständnis artikuliert sich insbesondere dann, wenn zwei Nationen resp. Sprachräume aufeinanderstossen; in Hallers Rezensionen sind das Frankreich und «Deutschland». So beschäftigt sich dieser Beitrag mit der Frage, inwiefern in Hallers Rezensionen zu französischen Publikationen wiederholt auch der Standpunkt eines Gelehrten aus dem «deutschen» Raum mitschwingt. Konkret soll gezeigt werden, dass Haller in seinen negativen Rezensionen französischer Werke im Bereich der Geisteswissenschaften ein spezifisch deutsches Gegenbild zum französischen Geschmack konstruiert.

Quellenauswahl und erste Erkenntnisse im Distant Reading

Von allen Publikationen, die Haller in den Göttingischen Gelehrten Anzeigen rezensiert hat, stammen über ein Viertel (2780) aus Frankreich. Für diesen Schwerpunkt gibt es verschiedene Gründe. Pragmatisch ist er schon allein, weil Haller als Berner und durch sein Briefnetzwerk einen besonders guten Zugang zu den im damaligen Europa dominanten französischsprachigen Publikationen hatte (Profos 2008: S. 203-204). So sieht auch François Jost in Hallers «Präferenz» noch keine besondere Absicht. Haller habe auf die im 18. Jahrhundert dominante französische Wissenschaft entsprechend reagiert und trotz seiner teilweise scharfen Kritik «un service éminent» für die französische Aufklärung geleistet (Jost 1958: S. 22). Dagegen kommt Claudia Profos zu dem Schluss, dass Haller paradoxerweise gerade deswegen vornehmlich französische Publikationen hinzuzieht, um diese häufiger kritisieren zu können, und dass er «durch Kritik am Französischen die Emanzipation der Deutschen von Frankreich und die Unterstütz[ung] der deutschen Literatur bezweckt» (Profos 2008: S. 206).
Ein erstes Distant Reading kommt Profos’ These entgegen. Dank der Datenbank Gelehrte Journale und Zeitungen der Aufklärung (GJZ) lassen sich die Rezensionen Hallers in positive, negative, neutrale und unbestimmte Wertungen unterteilen. Diese Kategorie zeigt in Kombination mit dem Publikationsland der besprochenen Werke – wobei das Land anhand der aktuellen Staatsgrenzen gemessen wird –, dass Haller über französische Werke überdurchschnittlich oft negativ urteilt und wenig positiv (Abb. 1). Bei deutschen Publikationen ist es genau umgekehrt. In absoluten Zahlen machen die negativen Bewertungen dann zwar nur einen kleinen Teil der französischen Rezensionen aus, relativ zu allen übrigen Ländern bekommt Frankreich jedoch fast die Hälfte aller negativbewerteten Rezensionen (371 von 756).

Abb. 1: Hallers Bewertungen pro Publikationsland.

Eine Gegenüberstellung französischer und deutscher Publikationen, sortiert nach den ebenfalls aus dem GJZ übernommen Themenbereichen, bringt ausserdem zum Vorschein, wofür Haller die meisten seiner negativen Bewertungen vergeben hat (Abb. 2 und 3). Obwohl «Medizin und Pharmazie» die mit Abstand am häufigsten vertretene Kategorie in beiden Ländern ist, gehen die Negativrezensionen bei Frankreich vorwiegend an Kunst und Geschichte. Letztere Kategorie ist auch deswegen auffällig, weil sie in Frankreich sichtlich häufiger vorkommt als in Deutschland (10.6 Prozent im Gegensatz zu 2.1 Prozent). Zusammengefasst: Es zeigt sich bei Haller eindeutig die Tendenz, französische Publikationen zu geisteswissenschaftlichen Themen negativ zu bewerten. Durch die entsprechende Eingrenzung der 9'878 Rezensionen auf 186 bildet sich das Sample für die folgende Quellenlektüre.

Abb. 2: Kategorien-Vergleich zwischen Frankreich und Deutschland.
Abb. 3: Kategorien-Vergleich zwischen Frankreich und Deutschland (nur negative Rezensionen).

Grenzen der Quellenauswahl

Dieses Sample hat gewisse Grenzen. Weil eben nur eine Minderheit der Rezensionen Hallers eindeutig auf eine negative Bewertung festgelegt werden kann (7.7 Prozent), schliesst das Sample auch Rezensionen aus, die für unsere Fragestellung interessant wären. Französische Selbstkritik beispielsweise, wie jene des Beamten Éthis de Corny, der den Franzosen zum Vergnügen Hallers eine «gekräuselte Beredsamkeit» und die masslose Hinwendung zu den schönen Künsten zum Vorwurf mache (GGA, 29. Juni 1771), geht verloren. Zudem ist Frankreich als Publikationsland nicht gleichzusetzen mit der französischen Aufklärung. Nicht alle Werke französischer Gelehrter sind zuerst in Frankreich erschienen. Hallers Rezension zu Rousseaus «Julie ou la Nouvelle Héloïse» z.B. ist unter dem Publikationsort Amsterdam zu finden (GGA, 9. Oktober 1762). Umgekehrt liessen nicht nur französische Intellektuelle ihre Werke in Frankreich publizieren bzw. Haller hat von einem Werk ggfs. lediglich die französische Übersetzung und nicht das Original rezensiert, wie im Falle einer historischen Arbeit von David Hume (GGA, 16. Januar 1764). Obwohl das Distant Reading mitsamt den ausgewählten Suchkriterien durch diese Mängel ein wenig an Schärfe verliert, hat das Sample einige interessante Stellen zur genaueren Lektüre hervorgebracht.

Nationalstolz

Um Stellen auszumachen, an denen Haller sich explizit über das Land Frankreich äussert, wurden die Stichworte «Nation» und «Sprache» verwendet. Die Suchergebnisse zeigen, dass die wissenschaftliche Dominanz Frankreichs sich aus der Perspektive Hallers wiederholt mit einem unangebrachten Nationalstolz verbindet. 1770 wirft Haller dem Historiker und Mathematiker Jean Baptiste Targe vor, «wie alle seine Landesleute, für sein Vaterland äusserst eingenommen» zu sein (GGA, 15. März 1770). Die erste der drei Rezensionen zu Claude Louis Michel de Sacys mehrbändigem Werk «L’Honneur français, ou Histoire des vertus et des exploits de notre nation» ist ebenfalls aussagekräftig. Obwohl der erste Teil dieser Reihe bereits 1769 erschienen war, äusserte sich Haller in den GGA erst drei Jahre später zum fünften Band. Die Verzögerung entschuldigt er einleitend damit, ihm käme vor, Sacys «Nation hätte nicht nöthig, zu einer mehrern Bewunderung ihrer selber aufgefordert zu werden, und diese Herzstärkung wäre den Deutschen nöthiger» (GGA, 13. Juni 1772).
Neben dem Nationalstolz unterstellt Haller den französischen Autoren in mehreren Rezensionen auch ein Desinteresse an Fremdsprachen. Bei jemandem wie François Henri Turpin, der sich in einem seiner Werke zum Koran äussert, ohne sich mit den Schriftquellen in ihrer ursprünglichen Sprache überhaupt auseinandersetzen zu wollen, wird diese Kritik berechtigt sein (GGA, 3. Mai 1777). Übertrieben scheint sie andererseits, wenn Haller seinen Vorwurf einzig mit der Eigenheit insbesondere von französischen Historikern der englischen Geschichte begründet, englische Eigennamen ins Französische zu übertragen. So verstehe Pernin de Chavanette kein Englisch, weil er «Clifford» in «Elifford» umschreibt (GGA, 22. November 1766) und dem bereits erwähnten Targe wird derselbe Vorwurf gemacht, weil er die britische Festung «Crownpoint» in «pointe aux chevelures» übersetzt (GGA, 15. März 1770). Louis-Félix Guinement de Kéralio, der als französischer Übersetzer einer ursprünglich deutschen Publikation zu Schweizer Gletschern fungierte, habe eine «vollkommene Unwissenheit der Sprache» (GGA, 26. Januar 1771), bloss weil er Gebirge sonderbar umbenenne, z.B. die Glarner Alpen in «Montagne de Glarner» statt «Montagne de Glaris». Diese unverhältnismässige Kritik verwundert gerade deswegen, weil die Artikel in den GGA auch Peter-Eckhard Knabes Gesamteindruck zufolge grundsätzlich nüchtern und sachlich bleiben (Knabe 1978: S. 232). Haller scheint Übersetzungen ins Französische, insbesondere aus dem Deutschen, aber generell besonders häufig abgelehnt zu haben. Wie Profos schreibt, beklagte Haller wiederholt, dass Texte mit deutscher Originalsprache durch ihre Übertragung ins Französische Verluste machen (Profos 2008: S. 203). Nicht zuletzt lässt sich Hallers Sensibilität für Sprache auch daran erkennen, dass er selbst Gedichte schrieb.
In diesem Zusammenhang sind schliesslich auch Stellen interessant, in denen Haller die deutsche Sprache gegenüber französischen Autoren verteidigt. Zum Beispiel stört es Haller, dass Voltaire (GGA, 8. Dezember 1759) und Louis Carmontelle (GGA, 12. April 1773) in ihren Werken Phänomene der deutschen Sprache für sich genommen amüsant finden. Den Vorwurf, deutsch sei eine besonders langsame Sprache mit hartem Klang, weist Haller nicht nur zurück, sondern wendet ihn umgekehrt direkt aufs Französische an. Den Franzosen sei es unmöglich, mit ihren «unzählbaren Artikeln» (GGA, 10. Oktober 1765) die «körnichte Kürze der Deutschen» nachzumachen. Auch die Vorstellung, dass die französische Sprache über eine besondere Anmut verfüge, lehnt Haller ab. Und während Haller den Franzosen vorwirft, sprachlich voreingenommen zu sein, lobt er die Deutschen, sich im Gegenteil dazu von Sprachbarrieren nicht abschrecken zu lassen: die Deutschen würden «alles lesen» (GGA, 3. März 1770).

Gegen den französischen Geschmack: Worte, Urteile und Werte

Im Rahmen des kritischen Diskurses, den Haller gegenüber der französischen Kultur entwickelt, treten zwei wiederkehrende Strategien in seinen negativen Rezensionen französischer Publikationen hervor: einerseits die abwertende Verwendung der Begriffe Witz und Esprit, andererseits ein stark negativ konnotiertes Vokabular. Diese sprachlichen Mittel dienen nicht nur der ästhetischen Bewertung, sondern tragen aktiv zur Konstruktion einer kulturellen Distanz und eines alternativen Gegenmodells bei, in dem Strenge, Ernsthaftigkeit und Moralität als identitätsstiftende Werte hervortreten.

Ein zentrales Element ist die Kritik am Konzept des esprit, das Haller in den Begriff Witz überträgt und umdeutet (Profos 2008: S. 197). In der Rezension zu Panards Œuvres diverses bezeichnet Haller den Autor als eine «unerschöpfliche Quelle von leichten und flüchtigen Kleinigkeiten» und hebt hervor, dass dessen Werke voller Gassenlieder, leichter Satiren und frivoler Stücke über Wein und Liebe seien. Obwohl Panard zunächst als «witzig» und «artig» beschrieben wird, werden die Leichtigkeit und Vielfalt seiner Produktionen schliesslich zum strukturellen Mangel. Wenn Panard versucht, tiefere Themen zu behandeln oder Emotionen hervorzurufen, scheitert er: Seine «Waffen» sind «zu leicht» und «verwunden» nicht. Den Höhepunkt der Kritik bildet Hallers Urteil über Panards Version der Pygmalion-Geschichte, die durch eine «eckelhafte Coquette» entstellt werde – eine Figur, die ohne jegliche Zurückhaltung direkt aus den Händen der Natur zu kommen scheint. Das Fazit ist eindeutig: «eine so ungeheure Menge lauter artiger, lauter witziger Kleinigkeiten, wird zuletzt unleserlich» (GGA, 8. Oktober 1763). Die Quantität an esprit wird hier zur qualitativen Grenze – ein Übermass, das ermüdet, banalisiert und dem Sinn die Tiefe raubt. Daraus ergibt sich die Vorstellung, dass brillanter Witz und permanente Ironie, wenn sie nicht durch moralische Tiefe und Strenge getragen werden, zur Auflösung des ästhetischen und menschlichen Werts eines Werkes führen (Knabe 1978: S. 257-258).

Die Rezension zu Panard kritisiert nicht nur den übermässigen Gebrauch von Witz, sondern offenbart bereits eine gezielte Verwendung negativer Begriffe. Wörter wie «leicht», «flüchtig», «unleserlich» und besonders «eckelhaft» zur Beschreibung der Protagonistin verwandeln eine stilistische Kritik in ein moralisches Urteil. In dieser Richtung entwickelt sich das zweite zentrale Element von Hallers Gegenmodell: der systematische Einsatz eines abwertenden Vokabulars, das nicht nur Form, sondern auch Inhalt und moralische Werte französischer Werke herabsetzt. Negative Begriffe dienen als Instrument der Abgrenzung und Ausgrenzung – sie markieren das «Andere» gegenüber dem Ideal von Nüchternheit, Mass und Tugend, das das kulturelle Selbstverständnis des deutschen Raums prägt (Saada 2008: S. 185-188).

Ein besonders prägnantes Beispiel für diese Strategie findet sich in der Rezension zu Colardeaus Calliste. Das Werk wird als französische Bearbeitung des englischen Dramas The Fair Penitent beschrieben, jedoch «nach dem Französischen Geschmacke eingekleidet» – also einem als künstlich, übertrieben oder gar entstellend empfundenen Geschmack angepasst. Haller hebt hervor, dass Calliste weiterhin Liebe für «den lasterhaften und rasenden Lothario» empfindet, eine Figur, die er ohne Umschweife als frech bezeichnet und mit einer «tarquinischen That» – also einer klaren Anspielung auf Vergewaltigung – in Verbindung bringt. Die Abwesenheit eines «edlen und ehrlichen Charakters» wie Altamont sowie die emotionale Fixierung auf einen lasterhaften, rasenden Mann machen die Handlung aus Hallers Sicht moralisch verstörend. Die Sprache ist unmissverständlich: lasterhaftrasendfrech – alles Begriffe, die auf eine Abweichung von einem gemeinsamen ethischen Massstab hinweisen. Selbst das Leiden der Hauptfigur ruft keine Empathie hervor, da ihr Verhalten sie des Mitgefühls unwürdig erscheinen lässt: «etwas für uns so unangenehmes […] dass auch ihre Bestrafung uns nicht dazu bringen kan, einigen Antheil an ihrem Unglücke zu nehmen» (GGA, 9. Dezember 1762). Die wertende Sprache zeigt, dass das ästhetische Urteil für Haller untrennbar mit dem moralischen verbunden ist. Die gewählten Worte beschreiben nicht einfach die Figuren, sondern ordnen sie einem Wertesystem zu, in dem Tugend, Ehre und Massstäbe die Kriterien der Lesbarkeit und Wertschätzung darstellen (Profos 2008: S. 200-202).

Der wiederholte Gebrauch negativ konnotierter Begriffe ist kein Einzelfall, sondern eine systematische Tendenz in Hallers Rezensionen. Das Diagramm Negative Begriffe pro Publikationsland liefert dafür eine visuelle Bestätigung: Von über 5'100 gezählten negativen Begriffen, einschliesslich des von Profos übernommenen «witzig», entfallen allein 1'675 auf Werke, die in Frankreich veröffentlicht wurden – mit Abstand der höchste Wert. Diese Zahlen bestätigen, was sich auch sprachlich und semantisch zeigt: In den Rezensionen französischer Werke identifiziert Haller nicht nur technische Schwächen, sondern kritisiert das, was er als stilistische, moralische und ideologische Abweichung wahrnimmt. Die Kritik wird so zu einem normativen Instrument, das Werken je nach kultureller Herkunft Wert oder Unwert zuspricht (Profos 2008: S. 203-206).

Abb. 4: Negative Begriffe pro Publikationsland.

Zusammenfassend offenbart die Analyse von Hallers negativen Rezensionen eine klar strukturierte Strategie zur Konstruktion eines Gegenmodells gegenüber dem französischen Geschmack im Bereich der Geisteswissenschaften. Die abwertende Verwendung der Begriffe Witz und Esprit sowie der konsequente Einsatz negativer Termini folgen keinem rein ästhetischen Ziel, sondern entspringen einem tieferen Bestreben, kulturelle und moralische Grenzen zu ziehen. In Abgrenzung zu einem als übertrieben, leichtfertig und uneindeutig empfundenen Stil schlägt Haller – auch implizit – ein deutsches Ideal vor, das auf Strenge, Mass und Integrität beruht.

Fazit

Die gemeinsame Analyse von Hallers Rezensionen und den dazugehörigen quantitativen Daten zeigt deutlich, dass seine Bewertungen französischer Werke im Bereich der Geisteswissenschaften nicht bei ästhetischen Urteilen stehenbleiben, sondern aktiv an der Konstruktion eines kulturellen Gegendiskurses mitwirken. Einerseits stellt Haller dem französischen Esprit durch die abwertende Verwendung von Begriffen wie Witz und den häufigen Einsatz negativ konnotierter Sprache ein deutsches Ideal gegenüber, das auf Nüchternheit, moralischer Strenge und intellektueller Tiefe beruht. Andererseits zeigen seine Kommentare zu Sprache und Nationalstolz sowie die auffällig kritischere Bewertung französischer Publikationen eine polemische Haltung, die über den einzelnen Text hinausgeht und das Verhältnis zwischen kulturellen Räumen betrifft. Haller tritt somit nicht nur als einfacher Rezensent auf, sondern als aktiver Akteur eines intellektuellen Austauschs, in dem sich eine eigenständige deutsche Identität herausbildet – kritisch positioniert gegenüber der kulturellen Hegemonie Frankreichs im 18. Jahrhundert.

Quellenverzeichnis

 

Literaturverzeichnis

  • Battistini, Sandrine; Kürtös, Karl; Crogiez Labarthe, Michèle (Hg.): Les écrivains suisses alémaniques et la culture francophone au XVIIIe siècle. Actes du colloque de Berne, 24-26 novembre 2004, Genève 2008.
  • Füssel, Marian: Wissensgeschichten der Frühen Neuzeit. Begriffe – Themen – Probleme, in: Füssel, Marian (Hg.): Wissensgeschichte. Basistexte, Stuttgart 2019, S. 7-39.
  • Jost, François: Albert de Haller: critique des écrivains français, in: Revue de littérature comparée 32 (1958), S. 12-33.
  • Knabe, Peter-Eckhard: Die Rezeption der französischen Aufklärung in den «Göttingischen Gelehrten Anzeigen» (1739-1779), Frankfurt am Main 1978.
  • Profos, Claudia: Frankreichfreund oder Frankreichfeind? Albrecht von Haller als Vermittler französischer Literatur in Deutschland, in: Battistini, Sandrine; Kürtös, Karl; Crogiez Labarthe, Michèle (Hg.): Les écrivains suisses alémaniques et la culture francophone au XVIIIe siècle. Actes du colloque de Berne, 24-26 novembre 2004, Genève 2008, S. 193-208.
  • Saada, Anne: Les relations entre A. von Haller et la France observées à travers le Journal savant de Göttingen, in: Battistini, Sandrine; Kürtös, Karl; Crogiez Labarthe, Michèle (Hg.): Les écrivains suisses alémaniques et la culture francophone au XVIIIe siècle. Actes du colloque de Berne, 24–26 novembre 2004, Genève 2008, S. 175-192.