Die ‹Grosse Gelte› der Weinleutenzunft

Medien

Teil von Die ‹Grosse Gelte› der Weinleutenzunft

Identifikator
m24030
Titel
Die ‹Grosse Gelte› der Weinleutenzunft
Thema
de Konsum
de Herrschaft
Beschreibung
Die Bearbeitung von Edelmetallen war ein facettenreicher Vorgang, der Menschen im frühneuzeitlichen Basel auf verschiedenen Ebenen zu faszinieren vermochte. Dies hatte viel mit handwerklichem Wissen, aber auch mit Herrschaft und zeitgenössischen Debatten rund um Konsum zu tun. Beispielhaft zeigen sich diese Dimensionen an der Grossen Gelte der Basler Weinleutenzunft. 1613 vom Goldschmied Hans Lüpold aus Silber gefertigt, greift die Form des repräsentativen Trinkgefässes das Zunftwappen der Weinleute auf: Die Gelte war ein geeichtes Gefäss, mit dem das ‹Weinumgeld› bemessen wurde, die wichtigste von der Herrschaft erhobene Konsumsteuer.
Urheber
Hans Lüpold
EDTF
1613
Era
de Frühe Neuzeit
DCMI Type
Image
MIME Type
en image/tiff
Umfang
1928x1784
ISO639-2
de
Rechte
CC BY-SA 4.0, Historisches Museum Basel, Foto Peter Portner
Nutzungsrechte
en https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/