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Plan des Münsterbrunnwerks Basel hatte schon im 13. Jahrhundert einen Brunnmeister. In ihrer Reihe war der Brunnmeister Hans Zschan ein Meister seines Faches. Im Auftrag oder jedenfalls auf Kosten des Basler Rats fertigte er gemeinsam mit einem versierten Zeichner um 1500 Pläne des Spalen- und, hier abgebildet, des Münsterwerks an, die das Leitungsnetz abstrahierend wiedergeben, aber zugleich die Ausführung der Brunnstöcke und -stuben detailliert erfassen. Steinerne Brunnen sind in rötlicher Farbe gezeichnet, wichtige technische Elemente, etwa Zapfen, genau erfasst. Die Pläne wurden aus Pergamentblättern zusammengenäht und massen ausgefaltet ca. 2,5 auf 7 Meter. Exklusives Publikum dieser ebenso repräsentativen wie geheimen Schaustücke war der Basler Rat (Nørgaard 2019). Die Beschriftungen richteten sich aber auch an künftige Brunnmeister, denen Zschan im Rezeptstil sein Wissen weitergab: «In dieser Stube liegt ein Gabelloch mit zwei Punzen (Keilen/Stiften), und wenn Du Teuchel stossen willst …, so schlag das Wasser hier ab.»
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Image 1: Vanilla from the Florentine Codex https://florentinecodex.getty.edu/book/11/folio/195r?spTexts=&nhTexts=
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Abb. 4: Negative Begriffe pro Publikationsland
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21 Städte MuV
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Rezensionen mit Bezug zur Anglosphäre nach sozialem Milieu Rezensionen mit Bezug zur Anglosphäre nach sozialem Milieu
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Rezensionen nach Region und Futterpflanzen Rezensionen nach Region und Futterpflanzen in K2; N=141 (eigene Darstellung)
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Barfüsserkirche und Stadtmauer im 13. Jahrhundert Im Jahr 1256 fand am Basler Barfüsserplatz, der erst seit der Reformation so heisst, eine Kirchweihe statt. Der Standort am Grossbasler Stadtfluss, dem Birsig, wo sich ein dicht besiedeltes Handwerkerquartier befand, war gerade eben in den neuen Mauerring der Stadt einbezogen und 1250 den Barfüsserbrüdern übergeben worden. In nur wenigen Jahren errichteten die Brüder eine Kirche mit 40 Meter langem Schiff und 25 Meter langem Chor. Schon zwanzig Jahre später folgte ein noch grösserer Neubau. Dafür wurde das Bodenniveau durch Kiesaufschüttung um zwei Meter angehoben und ein Chor errichtet, der jeden anderen in der weiteren Region an Höhe übertraf. Das bei den Bettelorden übliche Konzept der Hallenkirche, in dem Mittelschiff und Seitenschiffe als verbundene Räume aufgefasst wurden, eignete sich besonders gut für die Predigt vor grossen Menschenmengen. Auch damit kamen die Bettelorden den Bedürfnissen der Stadtgemeinde entgegen
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Anzahl Rezensionen zu verschiedenen Futterpflanzen pro Jahr (1745-1779) Zeitlicher Verlauf der Anzahl Rezensionen in K1; N=404 und K2; N=87 (eigene Darstellung)
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Vergleich Anzahl Erwähnungen verschiedener Futterpflanzen zwischen K1 und K2 Anzahl Erwähnungen in K1; N=691 und K2; N=228 (eigene Darstellung)
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Vergleich der Anteile der Milieus Anteile der Milieus der Autorinnen und Autoren in K1; N=404 und K2; N=87 (eigene Darstellung)
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Anzahl Rezensionen zu verschiedenen Futterpflanzen pro Jahr (1745-1779)
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Abb. 3: Kategorien-Vergleich zwischen Frankreich und Deutschland (nur negative Rezensionen)
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Abb. 2: Kategorien-Vergleich zwischen Frankreich und Deutschland
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Abb. 1: Hallers Bewertungen pro Publikationsland
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Geografische Verteilung der Rezensionen innerhalb der (und mit Bezug zur) Anglosphäre Geografische Verteilung der Rezensionen innerhalb der (und mit Bezug zur) Anglosphäre
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Hallers Rezensionen mit Bezug zur Anglosphäre, Vgl. Göttinger und Berner Zeit
Hallers Rezensionen mit Bezug zur Anglosphäre, Vgl. Göttinger und Berner Zeit
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[Ohne Titel]
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Anzahl Rezensionen gesammt
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Geografische Verteilung der Rezensionen innerhalb der (und mit Bezug zur) Anglosphäre Geografische Verteilung der Rezensionen innerhalb der (und mit Bezug zur) Anglosphäre
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Territoriale Ausbreitung des British Empire, im Jahr 1750. Territoriale Ausbreitung des British Empire im Jahr 1750.