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Käthe Kollwitz drawing taken for investigation, Wiesbaden Property Card, 1945-1952
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'Woman with Dead Child', by Käthe Kollwitz, c.1903, found in the Gurlitt Collection
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'Woman with Dead Child', by Käthe Kollwitz, c.1903, held at the Käthe Kollwitz Museum in Cologne
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'Woman with Dead Child', by Käthe Kollwitz, c.1903, held at the MoMA
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Stadtmauern und Turm beim Teufelhof
Wenige Meter vor der Burkhardschen Mauer (rot) wurde die Innere Stadtmauer (violett) gebaut. Dabei musste der Stadtgraben abgetieft, verbreitert und eine Gegenmauer (Kontermauer) errichtet werden. Die neue Stadtmauer war stärker und wohl auch höher. Der ältere Burkhardsche Wehrturm wurde teilweise abgebrochen, wieder aufgebaut und in die neue Mauer eingegliedert. Die Ostmauer des nun 13 Meter hohen Turms ist bis unters Dach des heutigen Teufelhofs erhalten. Die Ziffern bezeichnen die verschiedenen Schritte zur Untermauerung (Unterfangung).
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Die Burkhardsche Stadtmauer in Zahlen
Erst die archäologischen Ausgrabungen der letzten fünfzig Jahre lassen das Ausmass der Burkhardschen Stadtmauer erahnen und erlauben es, die unglaubliche Leistung der damaligen städtischen Einwohnerschaft zu ermessen.
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Reste der Burkhardschen Stadtmauer (um 1100) sind bei der heutigen Theaterpassage zu sehen Als geistlicher Hirte war der Basler Bischof dazu verpflichtet, in kriegerischen Zeiten seine Herde zu schützen. Deshalb erhielt Basel während Burkhards Regierungszeit die erste Stadtmauer. Damit gehört die Stadt zu den sehr früh befestigten Städten im Umfeld der Schweiz; einzig in Genf dürfte sie ebenfalls ins 11. Jahrhundert zurückgehen.
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Reichskrone (Bügelkrone), Kaiserliche Schatzkammer Wien Äussere Zeichen der Herrschaft waren im Mittelalter überaus wichtig. Zu den ‹Reichskleinodien› zählten die Bügelkrone, das Reichsschwert und die Heilige Lanze. Sie wechselten aber häufig ihren Aufbewahrungsort und waren nicht im Besitz einer bestimmten Herrscherdynastie. Deshalb konnten sie nicht eine abstrakte, transpersonale Vorstellung des Sacrum Imperium Romanum repräsentieren.
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Grabplatte Rudolfs von Rheinfelden im Dom von Merseburg (D) Bei der Grabplatte Rudolfs von Rheinfelden im Dom von Merseburg bei Leipzig handelt es sich um die älteste Bronzegrabplatte in Mitteleuropa. In Merseburg wird auch die Hand aufbewahrt, die Rudolf in der Schlacht von Hohenmölsen 1080 abgeschlagen wurde. Eine Kopie der Grabplatte befindet sich in Rheinfelden.
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‹Vita Mathildis› des Donizo, um 1115, Miniatur mit Darstellung des Gangs nach Canossa, fol. 49v. Die Darstellung aus der in der Bibliotheca Apostolica Vaticana aufbewahrten Handschrift zeigt den Gang nach Canossa: Markgräfin Mathilde von Tuszien und Abt Hugo von Cluny sollen als Fürsprecher dafür sorgen, dass Papst Gregor VII. sich mit Heinrich IV. versöhnt; Hugo ist der Pate des Königs. Die Bildunterschrift lautet übersetzt: «Der König trägt dem Abt seine Bitte vor und geht vor Mathilde demütig in die Knie».
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Monogramme des Bischofs Burkhard von Fenis und des Priors Wilhelm auf einer Urkunde für das Kloster St. Alban Die kunstvollen Monogramme mit den Buchstaben B, C, D, E, W, L, M, P und O enthalten die Worte «Burcardus Eps [episcopus] Willelmus Prior». Monogramme dienten wie Siegel der zuverlässigen Beglaubigung eines Schreibens.
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Holzhäuser am Petersberg, Detail aus einem Lebensbild Komplexere Holzkonstruktionen mit in solide Grundschwellen eingezapften Wandstützen lösten im Hochmittelalter die älteren, weniger gut haltbaren Pfostenbauten ab. Die Gebäude wurden langlebiger, die Siedlungsgefüge stabiler.
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Zunzger Büchel mit hölzernem Wehrturm Der Büchel (vom althochdeutschen Wort für Hügel) ist eine künstlich aufgeschüttete Erhöhung für eine ‹Burgmotte›. So heissen diese Befestigungsanlagen, abgeleitet vom lateinischen Wort mota (Hügel). Seit jeher werden Sagen mit der markanten Geländeformation des Zunzger Büchels verknüpft; so soll sie den goldenen Sarg des Hunnenkönigs Attila bergen. Errichtet wurde der Büchel um 1000, im Zusammenhang mit dem hochmittelalterlichen Landesausbau. Er kontrollierte die Umgebung und diente als geschützter Rückzugsort. An seinem Fuss lagen mit grosser Wahrscheinlichkeit landwirtschaftliche Betriebe, darunter ein Herrenhof. Der Büchel wurde vermutlich bereits um 1100 wieder verlassen, der Turm findet sich aber bis heute im Ortswappen von Zunzgen.
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Teile eines Backgammon-Spiels, gefunden auf der Burg Altenberg bei Füllinsdorf Häufige Funde zeigen, dass auf den Adelssitzen gerne gespielt wurde. Die vorliegenden Bruchstücke aus Hirschgeweih gehören zu den ältesten Belegen nördlich der Alpen. Der abgebildete Spielstein zeigt einen geflügelten Drachen, der zurückblickt; das andere Fundstück entstammt dem Beschlag des Spielbretts.
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Burg Altenberg oberhalb von Füllinsdorf Die Burg Altenberg ist eine der ältesten Adelsburgen des Kantons Basel-Landschaft. Sie entstand um 1000 und wurde bereits um 1100 wieder verlassen. Während der Grabung in den 1980er-Jahren kamen aussergewöhnliche Funde zum Vorschein; es handelt sich um das grösste und bestdatierte Ensemble aus der Region. Tierknochen belegen die hohe Lebensqualität auf der Burg. Gegessen wurden Haus- und Wildtiere in bester Qualität, darunter Hirsche und Rehe, Bären und Wildschweine, aber auch Biber, Eichhörnchen und zahlreiche Singvögel. Selbst Hering stand − vermutlich in der Fastenzeit − auf dem Speisezettel: Es handelt sich um den ersten Beleg für den Import dieses Meerfisches aus der Nord- oder Ostsee ins Gebiet der heutigen Schweiz. Schriftliche Quellen zur Besitzerfamilie dieser Burg fehlen. Vielleicht wurde die Burg im Zusammenhang mit den Kriegen während des Investiturstreits verlassen.
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Luftaufnahme des Stadtkerns von Liestal Das im Luftbild ersichtliche Gassengefüge der mittelalterlichen Stadt nimmt Rücksicht auf einen abweichend orientierten, vorstädtischen Kern am Ende des Geländesporns um die Stadtkirche St. Martin. Der Grundriss des quadratischen Häusergevierts dürfte auf ein spätrömisches Castrum zurückgehen.
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Münzschatz von St. Martin in Liestal Im Chor der Liestaler Stadtkirche wurden 2005 ein Gemeinschaftsgrab mit drei Männern sowie ein Geldbeutel mit Silberdenaren gefunden. Diese tragen die Inschrift BASILEA, gehören in die Zeit um 950 und wurden unter dem damaligen burgundischen König geprägt. Als burgundische Stadt besass Basel damals offensichtlich eine produktive Münzstätte. Die Münze im Vordergrund wurde gefaltet und damit entwertet, da diese Kopie aus Breisach stammte und die Basler Münzen nachahmte.
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'Roses and Lilacs' by Lovis Corinth, c.1918 Image produced by Van Ham Auction House, 2015
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'Autumn Flowers in Vase/Student Flowers' by Lovis Corinth, c.1924, (reproduction by Charlotte Berend-Cornith)
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Blick vom heutigen Nadelberg in das Imbergässlein
Der Name des steilen Gässchens, wo vorwiegend Gewürzkrämer ansässig waren, leitet sich von ‹Ingwer› ab, einem schon im Mittelalter sehr beliebten Gewürz aus Südostasien.
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Basel, bischöfliche Münzstätte. Peter I. Reich von Reichenstein, als Elekt (1284/85), Pfennig (Brakteat), 0,36 g, Durchmesser 19,2 mm, Avers Die Bischöfe übernahmen die neue viereckige Form und passten sie an, wie die erste bischöfliche Münzprägung nach der Reform von 1274 zeigt.
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'Chrysanthemums' by Lovis Corinth, c.1914
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'La Seine vue du Pont-Neuf, au fond le Louvre' by Camille Pissarro, 1902
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L1990:6549
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Refrence of a Vanilla flower