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Kröningsvagn1698
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Kröningsvagn4
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kröningsvagn3
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Kröningsvagn2
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Kröningsvagn
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[Ohne Titel]
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Historia Normannis 3
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Historia Normannis 2
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Andreasplatz mit den Fundamenten der Andreaskapelle, 2. Hälfte 11. Jahrhundert, Ausgrabung 1986/87 Der Andreasplatz wurde 1987 archäologisch erschlossen. Vorne rechts sieht man das massive Kirchturmfundament, das an das Kirchenschiff (links) angebaut ist, dahinter ist eine Kirchenerweiterung zu erkennen.
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Krypta der romanischen St. Leonhardskirche Wann die erste Leonhardskirche errichtet wurde, ist nicht bekannt. Der Bau einer neuen Kirche mit drei Schiffen (Basilika) ist für 1080 bezeugt; das Gotteshaus wurde 1128 geweiht. Von diesem existiert heute nur noch die Krypta mit Wandmalereien und Gräbern aus dem 12. Jahrhundert.
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Rudolph Lepke, Katalog 2114 (16./17.06.1937) - annotierter Katalog der RKD Den Haag (Niederländisches Institut für Kunstgeschichte
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Rudolph Lepke, Katalog 2114 (16./17.06.1937) - annotierter Katalog der RKD Den Haag (Niederländisches Institut für Kunstgeschichte
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GR: Too detailled, about right, to plump Links: Die "Livres des faits des Jacques Lalaing" sind zu detailliert gezeichnet. Einfache Animationen wären zu aufwendig. Mitte: Darstellungen wie diejenigen aus dem "Trost der Philosophie" sind genau richtig. Detailliert genug und gut zu animieren. Rechts: "Luzerner Schilling" Obwohl die Bebilderung der Schweizer Chroniken der dargestellten schweizerisch/süddeutschen Lebenswelt am nächsten gekommen wären, wirken sie überlebensgross zu kraklig.
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Bir Demet Yasemen - Turku, Nomads of the Silk Road
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Ring mit Abbildung einer Menora, des siebenarmigen Leuchters
Der Ring wurde in Kaiseraugst gefunden und weist einen Durchmesser von 1,7 Zentimetern auf. Dank der vertieften Ausführung der Menora konnte er auch als Siegelring genutzt werden.
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‹Haus zum Brunnen›, Petersberg 1 Seit dem 13.Jahrhundert diente das Haus als eine von drei Trinkstuben für die Achtburger, die nichtadligen Mitglieder des Rates. Diese waren als Kaufleute tätig und unterschieden sich sozial von den gewerbetreibenden Handwerkern. Während des ganzen Mittelalters wurde das Haus für Repräsentationszwecke genutzt. 1501 wurden hier die eidgenössischen Boten empfangen, nachdem der Beitritt zum Bündnisgeflecht beschworen worden war. Das zuletzt als Badeanstalt dienende Gebäude wurde 1937 abgebrochen.
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Balkenmalerei im ‹Schönen Haus› am Nadelberg
Das ‹Schöne Haus› gehört zu den grössten adligen Stadthäusern des hochmittelalterlichen Basel. Die Deckenbalken zeigen Tiere, Fantasiewesen, Jagd-und Kampfszenen, aber auch Zwerge, die sich mit Keulen und Rundschilden bekämpfen. Mit feiner Ironie verspottet das Bild die adlige Ritterkultur mit ihren Wettkämpfen und Turnieren.
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Blick aus der heutigen Petersgasse auf die Peterskirche
Die Anfänge des um 1200 erstmals erwähnten und den Heiligen Petrus und Paulus geweihten Sakralbaus reichen in das 9./10.Jahrhundert zurück. Der Turm wurde ab 1270 errichtet und erhielt 1501/02 seinen Dachreiter.
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‹Tabula nova heremi Helvetiorum›, älteste gedruckte
Karte der Eidgenossenschaft Der Titel der nach Süden orientierten Karte heisst auf Deutsch ‹Neue Karte der Wildnis der Helvetier›. Der Druck ermöglichte es zum ersten Mal einem grösseren Publikum, sich einen Überblick über die Eidgenossenschaft zu verschaffen. Der Herausgeber war humanistisch gebildet und benützte Caesars ‹Gallischen Krieg›, um das Gebiet der 13 Orte als Lebensraum der ‹Helvetier› zu beschreiben. Seit 1500 trat auch der Name ‹Schweiz› an die Stelle der alten Selbstbezeichnung ‹Eidgenossenschaft› und setzte sich schliesslich durch. Basel fällt am unteren Rand dieser Karte buchstäblich aus dem Rahmen.
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Plan der Grenze zwischen Basel und Riehen aus dem Jahr 1508
Die Skizze dokumentiert einen Bannumgang von 1508 und stellt ein frühes Dokument obrigkeitlicher Kartografie dar. Beschriftung: 1 «Bischofs matten», 2 «Burggraben», 3 «Bund», 4 «Bisch matten», 5 «wasser mulen», 6 «Spittals matten», 7 «der hag bj basel stroß», 8 «ist ein gemeyner weg gewesen», 9 «hertgruben», 10 «am Reyn», 11 «in fere», 12 «Rin», 13 «helryn», 14 «Blae sier matten»,15 «der statt Basl gang», 16 «Breyt stein», 17 «Grentzach»,18 [skizzierter Galgen].
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Stempelrückseite des Grossbasler Siegels mit Halter Das Grossbasler Siegel unterscheidet sich von anderen oberrheinischen Stadtsiegeln und beeinflusste die Gestaltung des Breisacher Siegels, was den Anspruch Basels auf Breisach betont. Siegel beglaubigen nicht nur einen Rechtsakt, sondern signalisieren auch ein politisches Programm. Das Kleinbasler Siegel ist kleiner. Es zeigt eine Kirche, deren Umriss an das Münster erinnert; darin befindet sich der Kopf eines Bischofs mit Mitra. Als Grossbasel 1392 Kleinbasel erwarb, verlor da Kleinbasler Siegel seine Wichtigkeit.
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Grossbasler Siegel Ein Petschaft dient der Erstellung von Siegeln. Die Stempel für Gross- und Kleinbasel stammen aus dem 14. Jahrhundert. Der Grossbasler Stempel ist aus Silber gefertigt, und sein hoher Wert zeigt sich darin, dass er in der Stadtkasse aufbewahrt wird. Das Basler Siegelbild repräsentiert das Selbstverständnis der Stadt. Es zeigt die Chorfront des Münsters. Auf dem Dach thront ein Kreuz, das auf einem Globus steht. Links und rechts davon sind die griechischen Buchstaben Alpha und Omega eingetragen. Die Bildelemente verweisen auf den Bischof, die Umschrift lautet indessen SIGILLVM CIVIVMBASILIENSIVM (Siegel der Basler Bürger) und dokumentiert die Zusammenarbeit zwischen Bischof und Stadt.
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Conrad Schnitt, ‹Die loeblich und weit berümpt Statt Basel mit umbligender Landtschafft / nach warer geographischer Art beschriben durch Sebastianum Münster›, Basel 1538, Nachdruck von 1580 (Detail) Der Kartenausschnitt zeigt die Einbettung Basels in eine grosse Zahl von Sundgauer Dörfern und dokumentiert damit die Abhängigkeit der Stadt von ihrer ländlichen Umwelt. Bezeichnenderweise sind die Namen «Basel» und (beispielsweise) «Oltingen» praktisch gleich gross.
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Fundamente der Häuser Spalenberg 58/60, Ausgrabung 2011 Das den Häusern Spalenberg 58/60 vorgelagerte Fundament des Kernbaus ist auf der unteren Bildhälfte zu sehen. Zurückversetzt (über dem Massstab) liegen die jüngeren aktuellen Hausfundamente, in der Mitte ist das Fundament eines frühen Kernbaus erkennbar.
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Mörtelboden eines steinernen Kernbaus aus dem 12./13. Jahrhundert an der Schneidergasse 24, Ausgrabung 2020 Unter dem Innenhof der heutigen Schneidergasse 24 haben sich Reste eines Mörtelbodens mit rötlichem Terrazzoüberzug aus Ziegelbruch erhalten. Es handelt sich wohl um den Boden des ersten steinernen Kernbaus an dieser Stelle.