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Hallers Rezensionen mit Bezug zur Anglosphäre, Vgl. Göttinger und Berner Zeit Hallers Rezensionen mit Bezug zur Anglosphäre, Vgl. Göttinger und Berner Zeit
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[Ohne Titel]
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teapot
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Campus Galli 3
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Efeurettung am Kohlenberg Als die Mauer am Kohlenberg restauriert werden musste, schützte ein Gerüst erfolgreich die ehrwürdigen alten Efeustöcke.
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Campus Galli 1
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[Ohne Titel]
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Sound of Being Worked by Hammer and Chisel
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Büstenreliquiar des heiligen Pantalus, Seitenansicht Die Büste diente als Reliquiar für einen Schädelknochen des heiligen Pantalus, des angeblich ersten Bischofs von Basel. Er soll zusammen mit der heiligen Ursula und 10 000 Jungfrauen nach Rom gepilgert sein und auf der Rückkehr nach Köln den Märtyrertod erlitten haben. Die Reliquie gelangte unter Bischof Heinrich III. von Neuenburg (reg. 1263−1274) nach Basel. Sie sollte die lange Traditionslinie der geistlichen Stadtherren unterstreichen und deren Herrschaft gegenüber der wachsenden Macht der Habsburger am Oberrhein behaupten.
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Gustav Adolfs dräkter 1627 The costumes of king Gustavus Adolphus from 1627. The foundation of the Museum that was started in 1628. These costumes were display in the old castle in Stockholm.
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Der Bläserhof, ursprünglich an der Unteren Rebgasse 23−25 gelegen, Ausschnitt aus dem Basler Merianplan Das Kloster St. Blasien im Schwarzwald unterhielt mit dem Bläserhof eine Aussenstelle in Kleinbasel, um seine Besitzungen im südlichen Breisgau zu verwalten. Der Hof wurde um 1900 abgerissen.
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Birsigmündung um 1250 n. Chr. Im 12. und 13. Jahrhundert wurden immer mehr Häuser in Stein gebaut. Die mehrstöckigen Bauten gehörten vermutlich sowohl Handwerkern und Händlern, die in die städtische Oberschicht aufgestiegen waren, als auch Adligen. Um 1225 entstand in Basel die erste Rheinbrücke. Bis ins 19. Jahrhundert blieb dies der einzige hiesige Übergang über den Rhein.
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[Ohne Titel]
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Tafel mit Szenen des Martyriums des heiligen Vincentius aus dem Basler Münster
Der heilige Vinzenz erlitt unter Kaiser Diokletian im 3. Jahrhundert den Märtyrertod. Die Tafel schildert in acht Szenen sein Leiden. Bereits im 4.Jahrhundert wird der Heilige verehrt, heute ist er der Schutzpatron von Portugal, und die burgundischen Winzer feiern jedes Jahr seinen Gedenktag in der Mitte des Winters. Eine Darstellung seines Martyriums findet sich auch auf einem Reliefpfeiler der Leonhardskirche. Der heutige Standort der Tafel im nördlichen Seitenschiff geht auf die Zeit um 1850 zurück. Die Bildfolge zeigt, wie Vinzenz nach seiner Geisselung in einen Turm geführt wird, begleitet von einem Engel. Der römische Statthalter schaut zu, wie der Heilige auf einem Rost gebraten und mit Eisenhaken gequält wird. Der Engel reicht dem Leidenden Wasser. Anschliessend lässt der Statthalter den Leichnam des Heiligen im Meer versenken, um eine nachträgliche Verehrung zu verunmöglichen. Dennoch wird der Körper gefunden, und zum Gedenken an Vinzenz errichten die Gläubigen ein Gotteshaus. Die Darstellung eines solchen Bauvorhabens ist für die Zeit der Romanik aussergewöhnlich.
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Der tragische Doppelselbstmord von Pyramus und Thisbe, Figurenkapitell im spätromanischen Münsterchor
Die Geschichte von Pyramus und Thisbe ist das antike Vorbild für Romeo und Julia. Es überrascht, dass zwei aufgespiesste Körper in einer christlichen Kirche abgebildet werden. Da Pyramus sich aus Liebe zu Thisbe, die er für tot hielt, das Leben nahm, galt er als Vorbild für den Opfertod von Christus.
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Tympanon der Galluspforte
Die Pforte, benannt nach dem nächstgelegenen Altar im Innern des Münsters, der dem heiligen Gallus geweiht war, orientiert sich an der Form römischer Triumphbogen; das Vorbild ist wohl die Porte Noire in Besançon. Diese Stadt war Sitz des Erzbistums, zu dem Basel im Mittelalter gehörte. Die Galluspforte verweist somit auf den Vorgesetzten des Basler Bischofs. Oberhalb der Pforte ist das Glücksrad zu sehen. In dessen Scheitel thront ein Mensch, den das Schicksal verwöhnt. Im Uhrzeigersinn erfolgen der jähe Sturz ins Unglück, das Verharren im Elend und das langsame Emporkriechen an die Spitze. Ursprünglich bestand das Rad aus Holz, die erhaltenen Fragmente wurden auf die Jahre 1224/25 datiert. Im Tympanon der Galluspforte − dem abschliessenden Feld über dem Türsturz − thront Christus. Rechts von ihm stehen Petrus und der Stifter der Pforte, links befinden sich Paulus mit einer Stifterin sowie ein Engel. Im Türsturz ist die Legende von den klugen und den törichten Jungfrauen abgebildet. Erstere sparten das Öl ihrer Lampen und werden von Christus aufgenommen, Letztere vergeudeten es und stehen nun mit umgedrehten, leeren Leuchten da.
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Vagntest1969
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Vagnflytt1906
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[Ohne Titel]
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Relocation of the Carriages
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Relocation of the Carriages. Carriages being transported on trucks to their new location
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King Gustav VI Adolf visting The Royal Armory The Royal Armory located in Nordic Museum gets a visit from The King. The object they are looking at is the Coronation Carriage
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[Ohne Titel]