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Alexander Ludwig von Wattenwyl
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Militärdolch und Honigtopf aus der sogenannten Dolchgrube, tiberisch-claudische Zeit, 1.Jh. n. Chr. Der Militärdolch, der Honigtopf, das vollständige Skelett eines Hundewelpen sowie die Unterkiefer von vier weiteren Welpen könnten im Rahmen einer rituellen Handlung (Blutopfer?) in einer Grube niedergelegt worden sein. Die Grube wurde bei Ausgrabungen 1974 im Münster entdeckt.
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Gallo-römischer vicus, 2. Jh. n. Chr. Im Umkreis der Strassenverzweigung südöstlich
des Münsterhügels stehen hauptsächlich in Fachwerkbauweise errichtete Gebäude mit angrenzenden Gärten und Hinterhöfen. Links im Bild liegt einer der Gräberbezirke an der Peripherie der Siedlung.
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Legende
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Grafik 3
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Grafik 2
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Grafik 1
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Ausschnitt aus dem Verhörprotokoll von Friedrich Ulrich Ausschnitt aus dem Verhörprotokoll von Friedrich Ulrich enthalten im Gross-Turmbuch zur Henzi-Verschwörung von 1749
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Turmbuch Seite 1
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Gepäckanhänger aus Geweih, Basel-Münsterhügel Der Gepäckanhänger kennzeichnete den Besitz eines römischen Soldaten, den die Inschrift nennt: T.TORI. Dies bedeutet entweder ‹Einheit des Torius› oder ‹Titus Torius›. Es handelt sich um den ersten namentlich bekannten Bewohner im Stadtgebiet des heutigen Basel.
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Grafik Papertrail
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Biglen Kirche Darstellung der Gemeinde Biglen, datiert auf den 16.08.1825.
Künstlers Jakob Samuel Weibel (1771-1846).
Original in der Burgerbibliothek Bern.
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Die Berner Ratsgremien nach der Verfassungsreform von 1294. Darstellung der diversen Gremien in diversen Farbblöcken. Pfeile als Verbindungsmerkmale.
Bild aus: Die Berner Ratsgremien nach der Verfassungsreform von 1294 (Schwinges, Rainer C et al., Berns mutige Zeit. Das 13. und 14. Jahrhundert neu entdeckt, Bern 2003, S. 228)
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Heinrich Hentzi von Arthurm Militärporträt von General Heinrich Hentzi von Arthurm
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Abb. 3: Graf Franz Philipp von Lamperg, Theodor Baillet de Latour, Heinrich Hentzi von Arthurm, Freiherr Karl von Kopal, Graf Eugen Zichy Vásonykeö (v.l.n.). Gruppenbild
Graf Franz Philipp von Lamperg 1791-1848, Theodor Baillet de Latour 1780-1848, Heinrich Hentzy von Arthurm 1785-1849, Freiherr Karl von Kopal 1788-1848, Eugen Zichy Vásonykeö 1809-1848.
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Rekonstruktionszeichnung der Bestattung zweier Männer in der Grube 321 von Basel-Gasfabrik Die Bestattungsformen in der jüngeren Latènezeit waren sehr facettenreich. Neben Körperbestattungen in den Gräberfeldern kamen in der Siedlung regelmässig auch menschliche Knochen zum Vorschein. Selten fanden sich Bestattungen in Siedlungsgruben wie die hier rekonstruierte Bestattung zweier Männer. Ihnen waren unter anderem eine Geldbörse und ein Münzstempel mitgegeben worden. Beide Individuen zeigen Spuren vermutlich tödlicher Gewalt.
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Porträt von General Heinrich Hentzi von Arthurm mit Unterschrift (1785-1849) Angaben zum Umfang
Format: Blattmasse: 21 x 13,6 cm
Bildmasse: 8,2 x 7,7 cm
Archivalienart: Bild
Material / Beschreibstoffe: Papier
Werkgruppe: Grafik
Technik: Stahlstich
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Porträt von General Heinrich Hentzi von Arthurm (1785-1849) Angaben zum Umfang
Format: Blattmasse: 35,5 x 23,8 cm
Archivalienart: Bild
Material / Beschreibstoffe: Papier
Werkgruppe: Grafik
Technik: Lithografie
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Jüngerlatènezeitliche Siedlung von Basel-Gasfabrik Das Bild zeigt, wie man sich das Leben in der Siedlung vorstellen kann: Die Häuser aus Holz und Lehm hatten Dächer aus organischen Materialien wie Schindeln oder Stroh. Zwischen ihnen befanden sich Gärten und Tierpferche. In grossen Gruben wurden Vorräte wie Getreide eingelagert. Gräben begrenzten die Areale, künstliche Kanäle führten aber auch fliessendes Wasser zu.
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Computertomografie der Beigaben einer frühlatènezeitlichen Bestattung vom Novartis Campus Neben einer Lanzenspitze und einer Fibel enthielt die Bestattung ein Schwert, das noch in der Scheide steckte
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Vues Remarquables des Montagnes de la Suisse Rodulf Samulel Henzi war Verleger der Bandes Vues Remarquables des Montagnes de la Suisse. Dessinés et Colorés d'après Nature, avec leur Description.
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Eisenzeitliche Fibeln (Gewandschliessen) aus Basel. Oben: Hallstatt- und Frühlatènezeit, unten: Spätlatènezeit Fibeln dienten zum Verschliessen der Kleidung. Sie waren starken Modeströmungen unterworfen, sodass sie sich anhand ihrer Form gut datieren lassen. Aus Basel sind sowohl Exemplare aus der Hallstatt- und Frühlatènezeit (oben) als auch aus der Spätlatènezeit (unten) bekannt (je An- und Aufsicht). Die beiden kleineren Beispiele in der unteren Reihe stammen aus dem oppidum auf dem Münsterhügel