Wahlinstrumente für die Besetzung der Basler Staats-, Universitäts- und Zunftämter nach der Ballotierordnung von 1688

Objekt

Identifikator
abb14554
Titel
Wahlinstrumente für die Besetzung der Basler Staats-, Universitäts- und Zunftämter nach der Ballotierordnung von 1688
Thema
de Politik
Beschreibung
Um die vielfach beklagte Korruption bei der Ämtervergabe zu verhindern, versuchte man in Basel seit 1688 das Wahlverfahren durch das sogenannte Ballot zu anonymisieren. Es bestand aus einem Holzkasten und aus Kugeln, die aus unterschiedlichen Materialien gefertigt waren. Mithilfe der Kugeln liess sich die Anzahl der Wahlberechtigten jeweils um ein Drittel reduzieren. So entschied letztlich das Los darüber, wer zu Amt und Würden gelangte.
Era
de Frühe Neuzeit
ISO639-2
de
Ist Teil von
Burghartz, Susanna (Hg.): Aufbrüche, Krisen, Transformationen. 1510–1790, Basel 2024 (Stadt.Geschichte.Basel 4).